Ferien – ganz einfach einmal fort und es sich gut gehen lassen

Es gibt überall auf unserem Globus interessante Städte, gleichgültig ob groß oder klein, jedoch diese Stadt besitzt so viele Seiten, dass es einfach nur faszinierend ist, sie zu erkunden. An dieser Stelle planten wir in vier Tagen so fast alles wahrnehmen, was wichtig ist. Dieser Plan ist, wenn man aufrichtig ist, absolut unmöglich. Also haben wir geplant, wenigstens die sehenswertesten Stellen zu entdecken.

Was gehört zu einer Besichtigung eines Orts immer unbedingt dazu? Natürlich die Sehenswürdigkeiten! Schauspielhäuser, Statuen, Museen – ringsum gibt es spannende Spots zu erleben. Vorzugsweise wählt man sie im Vorfeld aus.

Aber ganz ohne Shopping geht es natürlich auch nicht, deswegen plant auf alle Fälle mindestens einen halben Tag hierfür ein. Im Besonderen in Großstädten wie dieser gibt es zig schöne Läden, in denen man alles mögliche shoppen kann. Nicht nur Souvenirs stehen hier zur Verfügung, sondern auch eine große Anzahl sonstige Utensilien, ohne die man keinesfalls nach Hause kommen möchte.

Es muss nicht immerzu ein Hotel sein, habt Ihr schon einmal dieses berühmte Couchsurfing ausprobiert? Wir schon, und wir würden es ohne Frage nochmals machen. Wir stärkten uns während des Tages in unterschiedlichen Imbissen und Smoothie Bars. So waren wir gut gewappnet für die kommenden Zeiten in der Stadt.

Warum sollte man eine Stadt ausschließlich am Tag erforschen? Auch nachts gibt es sehr viel zu erleben, uninteressant wird es hier absolut nie. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim eigentlich nicht. Hier war das gar kein Problem, und wir hatten allerhand Spaß in den jeweiligen Lokalitäten. Jedoch war die Reise viel zu kurz, um auch nur annähernd alles erkunden zu können, was man sich vorgestellt hat.

Nach fünf Stunden Fahrt und unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten ging es wieder zurück zum Abfahrtspunkt. Erst dort merkten wir, dass dieser Urlaubstag bisher sehr mühsam war. Von daher haben wir uns daraufhin auch nicht mehr viel vorgenommen.

Wie heißt es stets so schön, es kommt ja doch des Öfteren anders, als man meint. Und genau das ist bei mir ebenso der Fall gewesen.

Einige Tiere wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Schlachter gerettet, andere hatten niemals ein Zuhause weil sie nicht vermittelt werden können. Egal warum diese Tiere auf der Ranch gelandet sind, es ist eine wirklich aufregende Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben enorm fleißige Menschen kennengelernt, die sich wirklich für diese Tiere einsetzen. Von derartigen Höfen müsste es mehr geben.

Das geht völlig simpel, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Da gibt es sie alle, sei es Elvis, Al Pacino und Angelina Jolie, Johny Cash oder Annie Lennox. Und die Puppen sehen durchaus täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir an sich sicher, dass es sich um lebende Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

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